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DoktorandInnen

Florian Amort, M.A.

  • Die Rezeption von Cimarosas „Il matrimonio segreto“ im deutschsprachigen Raum

Christoph Anzenbacher

  • Musikalische Gestaltungsweisen beim Audiologo

Ferhat Arslan

Dott.ssa Barbara Babic

  • Das biblische Melodram in Wien (1800–1830)

Nora Bammer

Elias Berner

  • Soundtrack der Shoah? Gedenken, Provokation oder Trost

Michael Bißwanger

  • Wiener Volkstheater und Wiener Operette (ca. 1865–1885): Wechselbeziehungen und Konvergenzen am Beispiel der Komponisten Franz von Suppé und Carl Millöcker

Robert Braumüller

Maurice Chales de Beaulieu

  • Das italienischsprachige Dramma eroicomico auf der Wiener Opernbühne im späten 18. Jahrhundert

Isabella Czedik-Eysenberg, M.A.

  • Semantische Modellierung wahrnehmungspsychologischer Musikdimensionen auf Basis von akustischen Signaleigenschaften – Entwicklung eines entsprechenden Werkzeugs und Evaluierung anhand von „Härte“, „Düsterkeit“ und anderen musikalischen Bedeutungskonzepten

Henriette Engelke, M.A.

  • Opernverfilmungen der Stummfilm- und frühen Tonfilmzeit

Martin Fiala

Carmen Gaggl

  • Vergleichende ikonografische Quellenstudien zum Gesamttypus Hackbrett/Psalterium im Alpen-Adria-Raum zwischen 1320 und 1530

Cornelia Gruber

Mag. Simon Haasis

  • Terreur agréable? Untersuchung zu einer Poetik des Schrecklichen der Tragédie lyrique des späten Ancien régime (1767–1791)

Konstantin Hirschmann

  • Componimenti, poemetti und feste – musiktheatrale Huldigung am Hof Josephs I.

Catharina Hopkins, M.A.

Claudia Jenny, M.A.

  • Untersuchung der Hörwahrnehmung in der virtuellen Realität – Einfluss der Individualisierbarkeit der binauralen Darbietung in audiovisuellen virtuellen Umgebungen

Sonja Kieser

Ludwig Kollenz

  • Untersuchung über das dynamische Verhalten von Frequenzgruppen

Markéta Králova

  • Music culture of the Minorite monastery in Česky Krumlov between 1726 and 1750

Marie-Theres Lauber

  • Entspannung induzierende Klangeigenschaften

Christian Lewarth

Mag. David Merlin

  • Das von J. Winterburger in Wien 1519 gedruckte Antiphonar

MMag. Martina Montanari

  • Ein Musikwissenschaftler und -kritiker zwischen Politik, Forschung und Boulevard. Leben und Wirken von Edwin von der Nüll (1905–1945)

Christian Moritz-Bauer

  • Das sinfonische Werk Joseph Haydns und das zeitgenössische Theaterwesen

Angelika Moths

  • Sequitur exemplum. Über die Bedeutung musikalischer Beispiele in Musiktraktaten des 16. Jahrhunderts ausgehend von den Herdringer Handschriften

Dipl.-Mus. August Valentin Rabe, M.A.

  • Fundamentum organisandi – Didaktik am Tasteninstrument ca. 1440–1540

Bianca Schumann, M.A.

  • „Brillante, neben einander gesetzte Farben sind noch lange kein Gemälde.“ Die Rezeptionsgeschichte symphonischer Programmmusik in Wien zwischen 1855 und 1900

Die Shen

Mag. Saleh Siddiq

  • Entwicklung eines tonhöhen- und dynamikunabhängigen Modells zur Erfassung von Klangfarbenähnlichkeiten

Andrea Singer, M.A.

  • Studierende der Musikwissenschaft an der Universität Wien (1856–1927)

Mag. Andrea van der Smissen

  • Die Vereinigung Moderner Ungarischer Musiker. Musikalische Progression im Umfeld der Voravantgarde in der Zwischenkriegszeit in Ungarn

Timon Thalwitzer

Hannelore Unfried

  • La belle danse – Barocke Gesellschafts- und Bühnentänze als künstlerische Solitäre

Olivia Vrabl

Meike Wilfing-Albrecht, M.A.

  • Die „Barockoper“ der Zukunft – Die Interdependenz von musikhistorischer Forschung und Musiktheater bei Egon Wellesz

In diese Liste können DoktorandInnen aufgenommen werden, die den dies doctoralis bestanden haben und/oder MitarbeiterInnen am Institut bzw. in Institutsprojekten sind. Interessierte DoktorandInnen wenden sich bitte an Benedikt Leßmann (benedikt.lessmann@univie.ac.at) für nähere Informationen. Gerne erstellen wir auch eine persönliche Seite für Sie.

Bei den Titeln der Dissertationsprojekte handelt es sich ggf. um Arbeitstitel!

Institut für Musikwissenschaft
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