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Lebenslauf Wolfgang Fuhrmann

1966 geboren in Wien, Studium der Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien (ab 1984). Ableistung des Zivildienstes 1985.

1989 Beginn der Tätigkeit als freiberuflicher Musikpublizist bei Der Standard (Wien).

1989–2009 intensive musik­publi­zistische Tätigkeit für österreichische und deutsche Medien.

1992 Abschluss mit der Magisterarbeit „Strategien des Witzes. Versuch über Haydn“. Eine Frühform dieser Arbeit wurde mit dem Ernst-Krenek-Preis der Stadt Wien ausgezeichnet.

1994 Februar bis Mai Forschungsstipendium des österreichischen Wissen­schafts­ministeriums in Berlin.

1994/95 Oktober bis Juli DAAD-Stipendiat in Berlin.

1998/99 Stipendiat des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften (IFK) Wien.

Seit März 2000 Tätigkeit als Pauschalist (fester freier Mitarbeiter mit Honorarvertrag) für das Musikressort der Berliner Zeitung. Daneben weitere musik­publi­zistische Tätigkeit für unterschiedliche Medien (seit 2007 auch für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung); Konzertprogrammtexte, Konzerteinführungen, CD-Beihefte.

2002 Mitbegründer der freien Forschungsgruppe zu Musik und Medien „Forum 440“ (www.forum440.de). Mitglied bis 2006.

2003 Promotion zum Thema „Herz und Stimme im Mittelalter“ bei Prof. Manfred Angerer (Universität Wien), Note „Sehr gut“ (Kommissionelle Prüfung: 22. 9. 2003).

Februar 2006 bis Januar 2007: Tätigkeit als Musikredakteur im Feuilleton der „Berliner Zeitung“ (Vertretungsstelle), danach Rückkehr in den Pauschalistenstatus.

Sommersemester 2008: Lehrstuhlvertretung (über Lehraufträge) an der Musik­hochschule Stuttgart (Professur Joachim Kremer).

Im März 2009 Beendigung des Vertrags mit der „Berliner Zeitung“, Umzug in die Schweiz (Dübendorf bei Zürich), wieder als freier Journalist tätig.

November 2009: Tätigkeit als Juror beim Boris Pergamenschikow Preis 2009 der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

2010: 2. Listenplatz in der Bewerbung für die Assistenzprofessur am Musikwissen­schaft­lichen Seminar der Universität Bern.

Juni 2010: Einreichung der Habilitationsschrift Haydn und sein Publikum. Die Veröffentlichung eines Komponisten ca. 1750 bis ca. 1815 an der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern (Habilitationsvortrag im Rahmen der Fakultätssitzung am 25. Oktober 2010).

seit November 2010: Assistent für Historische Musikwissenschaft am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien (befristet auf sechs Jahre). Stellvertretender Mittelbausprecher, zuständig für Erschließung und Verwaltung des Institutsarchivs, Websitebeauftragter (gemeinsam mit Anja Brunner).

seit 1. Oktober 2012: Vize-Studienprogrammleiter in der SPL 16 "Musikwissenschaft und Sprachwissenschaft" (zuständig für Lehrplanung, Durchführung der STEOP und Evaluationen). Für Fragen der Anerkennung von Prüfungen oder Studienabschlüssen anderer Hochschulen ist grundsätzlich August Schmidhofer zuständig und wird nur im Fall längerer Abwesenheiten von mir vertreten.

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