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Vortragstätigkeit von Nikolaus Urbanek


  • "Webern der (Un-)Politische? Eine Zwischenfrage zur musikwissenschaftlichen Kompetenz" (Vortrag beim Internationalen Symposium "Anton Webern im politischen Kontext", Mittersill, September 2015)
  • "Zur gestischen Gestaltung in der Glücklichen Hand: Becherszene" (Impulsreferat beim Workshop des Projekts "Music - Gesture - Image", NCCR Eikones, Basel, 14./15. Mai 2015)
  • "Wie prinzipienlose Gesellen den Schutt der Vergangenheit wegräumen. Überlegungen zu einer musikalischen Historik" (Vortrag in der Reihe "Wissenschaft am Abend", Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart, Dezember 2014)
  • „Vom Bruch der Kontinuität zur Kontinuität des Bruchs. ‚Avantgarde‘ als Grundbegriff einer Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts“ (Workshop Modernismus und Avantgarde, Kooperation der Universität Wien und des Instituts für Wissenschaft und Kunst, November 2014)    
  • „Narrare necesse est, oder (Nicht nur) Kinder brauchen Musikgeschichte(n)“ (Interdisziplinäres Symposium Musikpädagogik der Musikgeschichte, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Juni 2014) 
  • „Kritikfiguren“ (Internationales Symposium Gesellschaft im Werk. Musikphilosophie nach Adorno, Hanse Wissenschaftskolleg Delmenhorst/ Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, April 2014)
  • „Werk – Klang – Schrift“ (Workshop Aktuelle Tendenzen der Musikästhetik, Kooperation des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck und des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien, März 2014)
  • "Musik schreiben – ikonische, performative, operative und materielle Aspekte musikalischer Notation(en)" (Workshop Notation als Denkform am Centre Marc Bloch Berlin in Zusammenarbeit mit dem SFB 626 Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin und der Universität Regensburg, März 2014)
  • "Gedanken zur Strukturgeschichte" (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Grundlagen der Musikgeschichte. Eine Re-Lektüre von Carl Dahlhaus' Musikhistorik, Musikwissenschaftliches Institut der Universität Hamburg, Dezember, 2013 Hamburg)
  • "Wieviel wiegt das musiktheoretische Argument in der musikästhetischen Waagschale? Oder: Vom Gespräch zwischen Ästhetik, Theorie und Historie" (13. Jahrestagung der Gesellschaft für Musiktheorie: Musiktheorie und Ästhetik, Oktober 2013, Rostock)
  • "Klang, Sinn und Bedeutung in posthermeneutischer Perspektive" (Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Musikforschung, Hauptsymposium 2: Klang und Semantik in der Musik des 20./21. Jahrhunderts, September 2013, Dresden) 
  • "Schönbergs Einfluss auf Arnold Schönberg, oder: Vom Skizzieren eines Selbstporträts" (Internationale Tagung Die Autorisierung des Selbst: musikalische Autorschaft im 20. Jahrhundert, Juni 2013, Wien; auch Leitung der Podiumsdiskussion "'Wen kümmert's, wer's komponiert hat.' Perspektiven der musikwissenschaftlichen Autorschaftstagung")
  • "Traditionelle Schlamperei - Vom Ende der Gattung Symphonie" (Podiumsgespräch mit Rico Gulda über Mahlers Symphonik im Rahmen des Zyklus' "Musik im Gespräch", Juni 2013, Konzerthaus Wien)
  • "Zur Janusköpfigkeit von Weberns Symphonie" (9. Internationales Franz Schmidt-Symposium Das Ende der Symphonie in Deutschland und Österreich zwischen 1900 und 1945, Dezember 2012, Wien)
  • "Was ist eine musikphilologische Frage?" (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung MusikKulturWissenschaft, Mai 2012, Wien)
  • "Spur des Klangs. Posthermeneutische Überlegungen zur eigensinnigen Musik (nicht nur) der Wiener Schule" (Internationales Symposion "Organised Sound. Klang und Wahrnehmung in der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts / Sound and Perception in 20th- and 21st-Century Music", Dezember 2011, Graz; auch Leitung der Podiumsdiskussion "Klang und Wahrnehmung - vernachlässigte Kategorien in Musiktheorie und (Historischer) Musikwissenschaft?")
  • "Sinn und Sinnlichkeit. Über den Klang von Weberns Musik" (Internationales Symposium Anton Webern und das Komponieren im 20. Jahrhundert. NEUE PERSPEKTIVEN, November 2011, Basel)
  • "Friedrich Cerhas „Spiegel“-Zyklus als Fanal der musikalischen Moderne in Österreich" Impuls-Referat und Gesprächsleitung des Roundtable (Internationales Symposion "Meisterschulen Neuer Musik", gemeinsam mit Wien Modern, November 2011, Wien)
  • "Lob des Un-Sinns. Vorüberlegungen zu einer posthermeneutischen Musikästhetik" (Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Oktober 2011, Kiel)
  • „Moments Musicaux oder Vom Schönen (in) der Musik“ (Interdisziplinäres MinD-Symposium Ästhetik Schönheit Attraktion, April 2011, Passau)
  • „Klang versus Sinn. Von Mahlers Durchbruch und Weberns Pause (Internationales Symposium Gustav Mahler und Arnold Schönberg. Übergänge zur Moderne, Oktober 2010 Wien)
  • „Theodor W. Adorno und die ‚alte‘ Musik“ (Internationales Symposium Die Wiener Schule und die Alte Musik, Oktober 2009, Wien)
  • „Sprache. Zeit. Raum. Anmerkungen zum kompositorischen Weg Anton Weberns“ (16. Symposion Kulturraum-Donau: Arnold Schönberg und Die Zweite Wiener Schule, Wien, September 2008)
  • „Von der Notwendigkeit und der Unmöglichkeit einer postmodernen Musikästhetik“ (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Musikalische Postmoderne? am Mozarteum Salzburg in Kooperation mit der Paris Lodron Universität Salzburg, November 2007)
  • „Zum Verhältnis von Analyse, Formenlehre und Interpretation in der Wiener Schule“ (6th European Music Analysis Conference/ VII. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie, 10.–14. Oktober 2007, Freiburg)
  • „Produktion – Reproduktion – Rezeption. Zu Adornos Philosophie der Musik“ (18. Kongress der International Musicological Society vom 10.–15. Juli 2007 in Zürich)
  • „Philosophie der Musik. Zu Adornos Beethoven-Fragmenten“ (Vortrag im Forschungskolloquium des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Wien, April 2007)
  • Impulsreferat bei der Konferenz Musikalische Postmoderne? vom 8.–10. Dezember 2006 in Salzburg (Kooperation im Rahmen des Universitätsschwerpunkts Wissenschaft und Kunst zwischen der Paris Lodron-Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg)
  • „Man kann nicht mehr wie Beethoven komponieren, aber man muss so denken wie er komponierte“ – Beethoven in den Kompositionslehren der Wiener Schule“ (Internationales Symposium Mozart und Schönberg – Wiener Klassik und Wiener Schule, September 2006, Wien)
  • „Worte, Worte, Worte – Transkription und Textkonstituierung“ (Internationales Symposion Topographie des Gedankens. Die Schriften Arnold Schönbergs, September 2005, Wien)
  • „Zu einigen Bedingungen gegenwärtiger Musikästhetik“ (Internationales Symposion Musik in der Moderne, Juli 2004, Graz)
  • „Musik, Sprache und ihr Verhältnis im Komponieren. Anmerkungen zu den Liedern Alban Bergs und Anton Weberns“ (Symposion Öffentliche Einsamkeit. Liedkompositionen im deutschsprachigen Raum der Österreichischen Gesellschaft für Musik, Mai 2004, Wien)
  • „Im ‚Netzwerk‘ von Moderne und Postmoderne“ (Friedrich Cerha Symposion, Februar 2004, Wien)
  • „Auf der Suche nach der verlorenen Authentizität“ (Symposion Musik und Authentizität … auch zum 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno, Dezember 2003, Salzburg)
  • „Postmoderne“ (Vortrag im Kolloquium „Musiktheoretische Grundbegriffe“, Kooperation Universität Salzburg und Mozarteum Salzburg, März 2003, Salzburg)
  • „Webern und Adorno“ (Internationales Symposion Webern_21, September 2002, Mittersill)
  • „Das Verhältnis Karl Schiskes zur Wiener Schule“ (Symposion Österreichs Neue Musik nach 1945: Karl Schiske, November 2000, Wien)
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