Dr. Till Gerrit Waidelich
Erreichbarkeiten
E-Mail: gerrit.waidelich@univie.ac.at
Sprechstunde direkt im Anschluß an die Vorlesung (Hörsaal 1) und nach Vereinbarung
Biographische Notiz
Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin bei Tibor Kreif und an der Technischen Universität Berlin bei Carl Dahlhaus und Silke Leopold. Magister Artium 1989. Promotion an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Michael Heinemann 2005.
Regie-Praktika u. a. bei David Esrig, Götz Friedrich, Peter Brenner-Felsenstein und Harry Kupfer. Wissenschaftlicher Autor beim Internationalen Franz-Schubert-Institut Wien. Wissenschaftlicher Kurator der Ausstellung Schubert 200 (1997) in Zusammenarbeit mit der Schubertiade Vorarlberg auf Schloß Achberg, Baden-Württemberg (gemeinsam mit Ilija Dürhammer) sowie des Schubert-Museums Schwarzenberg-Hohenems. Wissenschaftliche Vorbereitung, Dramaturgie und Organisation des Internationalen Opernprojekts Die Schweizer Familie von Joseph Weigl (in Wien, Zürich und Berlin).
Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Walther Dürr an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und Forschungsassistent von Andrea Lindmayr-Brandl an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Zahlreiche Vorträge bei Tagungen in Deutschland, England, Österreich, Polen und der Schweiz. Seit 2006 als Lehrbeauftragter auch an der Universität Wien.
Veröffentlichungen
Bücher
– Franz Schubert Alfonso und Estrella. Eine frühe durchkomponierte deutsche Oper. Geschichte und Analyse. (Veröffentlichungen des IFSI, Bd. 7), Tutzing 1991
– Der Zauberfloete zweyter Theil unter dem Titel: Das Labyrinth oder der Kampf mit den Elementen. Eine große heroisch-komische Oper in zwey Aufzügen von Emanuel Schikaneder. In Musik gesetzt von Herrn Peter Winter, Kapellmeister in Churpfalz-bayrischen Diensten. Vollständiges Textbuch. Erstveröffentlichung nach den zeitgenössischen Quellen und mit einem Nachwort (Wiener Stadt- und Landesbibliothek. Schriftenreihe zur Musik, Bd. 7), Tutzing 1992
– Franz Schubert. Dokumente 1817-1830. Erster Band – Texte. Programme, Rezensionen, Anzeigen, Nekrologe, Musikbeilagen und andere gedruckte Quellen Hg. von Till Gerrit Waidelich. Vorarbeiten von Renate Hilmar-Voit und Andreas Mayer (Veröffentlichungen des IFSI, Bd. 10/Teilband 1), Tutzing 1993
– Rosamunde, Drama in fünf Akten von Helmina von Chézy. Musik von Franz Schubert. Erstveröffentlichung der überarbeiteten Fassung. Mit einem Nachwort und unbekannten Quellen herausgegeben (Veröffentlichungen des IFSI, Bd. 12), Tutzing 1996
– Von der Lucretia zum Vampyr. Neue Quellen zu Marschner. Dokumente zur Entstehung und Rezeption der Lucretia – Vollständige Edition des Reise-Tagebuchs von 1826 bis 1828 – Anmerkungen zu Marschners journalistischem Wirken, Tutzing 1996
– Schubert 200 Jahre – „Ich lebe und componire wie ein Gott“ (Katalog zur Ausstellung auf Schloss Achberg und im Stadtmuseum am Cavazzen Lindau). Wissenschaftliche Konzeption und Bearbeitung: Ilija Dürhammer, Gerrit Waidelich, Heidelberg 1997
– Franz Schubert. Texte aus dem Franz-Schubert-Museum in Schwarzenberg von Till Gerrit Waidelich. Allgemeine Einführungstexte zu Schubert und seiner Zeit. Schubert-Chronik […]. Hg. Schubertiade GmbH, Hohenems 2004
– Das Bild der Schweiz in der österreichischen Musik des 19. Jahrhunderts. Anhang: Friedrich Reil der Bergsturz bei Goldau Ein Singspiel in drei Aufzügen (Wien 1812) Erstveröffentlichung des Librettos der Oper von Joseph Weigl (= 190. Neujahrsblatt der Allgemeinen Musikgesellschaft Zürich Auf das Jahr 2006, Winterthur 2005
– Die „durchkomponierte“ deutsche Oper vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis 1825. Zur Entwicklungs- und Rezeptionsgeschichte „durchaus in Musik gesetzter“ deutschsprachiger Opern während der Blütezeit des Singspiels mit gesprochenem Dialog. Dissertation Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden 2005. Druck i. V.
– “Torupson” und Franz von Schober – Leben und Wirken des von Frauen, Freunden und Biographen umworbenen Schubert- und Schwind-Freundes. Stuttgart: Franz Steiner Verlag (Schubert-Perspektiven 6. Jahrgang 2006, Heft 1 & 2), 2008.
– Briefwechsel der Schubert-Freundeskreise, Edition und Kommentar, Druck i. V.
Buch- und Zeitschriftenbeiträge (Auswahl)
– Die Weimarer Uraufführung von Alfonso und Estrella unter Franz Liszt, in: IFSI, Mitteilungen 6, Tutzing 1991, S. 5-21
– Kritikerkarikatur und „Unsinnswust“. Zu Beckmesser in Wagners Meistersingern, in: Berliner Richard Wagner Blätter, Mitteilungen des Richard Wagner Verbandes 1991, Heft 1, S. 16-22
– „Ein gewisses Eingreifen“ und die „hie und da ganz unrichtige Beobachtung der Tempos“. Weitere Dokumente zum Dirigenten Weber in Breslau 1805-1806, in: Weberiana, Heft III, Berlin 1994, S. 26-32
– „Es ist eine moderne Oper und das mag genug seyn“. Zu Carl Maria von Webers Beschäftigung mit Peter Winters „großer Oper“ Marie von Montalban, in: Weberiana, Heft III, Berlin 1994, S. 32-39
– „Vielleicht hielt er sich zu streng an das französische Original“ Ein Plagiat Kotzebues als Libretto für Walter, Reichardt und Schubert, in: IFSI, Mitteilungen 16/17, Tutzing 1996, S. 95-109
– „weder Italienisch noch Französisch, sondern rein Deutsch“ – Johann Nepomuk von Poißls Athalia als Oper „ohngefehr im Genre der Gluck’schen“, in: Weber-Studien, Bd. III [Festschrift Gerhard Allroggen zum 60. Geburtstag], hg. von Joachim Veit und Frank Ziegler, Mainz 1996, S. 318-346
– Die Verschwornen, „umsonst komponirt“? Ignaz Franz von Castellis Libretto-Adaption der Lysistrata, vertont von Franz Schubert und Georg Abraham Schneider, in: Schubert-Jahrbuch 1996, (Hg. Klaus-Gotthard Fischer und Christiane Schumann), Kassel 1996, S. 41-60
– Ein unbekannter Schubert-Brief von 1828, in: IFSI, Mitteilungen 18, Tutzing 1997, S. 5-7
– „er soll’s Maul aufmachen“ Schubert im „Tagebuch aus Wien“ der Dresdner „Abend-Zeitung“ von Ignaz Franz Castelli, in: IFSI, Mitteilungen 18, Tutzing 1997, S. 25-40
– Ein fragmentarischer autographer Entwurf zur Erstfassung von Chézys Schauspiel „Rosamunde“, in: IFSI, Mitteilungen 18, Tutzing 1997, S. 46-57
– Dokumente zu Nestroys Amsterdamer Engagement in Korrespondenzberichten über das dortige Deutsche Theater, in: Nestroyana 17 (1997), Heft 1/2, S. 24-38
– Franz Schubert Rosamunde D 797 arranged by Arnold Schönberg Allegro A minor D 947 „Lebensstürme“ Piano Duo Trenkner-Speidel [CD-Booklet zur Einspielung von Arnold Schönbergs Bearbeitung der Rosamunde-Musik und der Lebensstürme von Franz Schubert für Klavier zu vier Händen (Dabringhaus und Grimm, MDG 330 0763-2) 1997
– „in dem Vaterlande der Haydn, der Mozarte und so vieler andern berühmten Componisten“. Ein unbekannter Brief Gaetano Donizettis betreffend den Vertrieb seiner Opera buffa Olivo e Pasquale in Deutschland, in: Semantische Inseln – Musikalisches Festland für Tibor Kneif zum 65. Geburtstag, Hamburg 1997, S. 57-62
– Dem Biedermeier entronnen? Bearbeitungen und Inszenierungen von Schuberts Bühnenwerken, in: IFSI, Mitteilungen 21 (= The Oxford Bicentenary Symposium 1997, Bericht. Hg. von Elizabeth Norman McKay und Nicholas Rast), Tutzing 1998, S. 26-38
– „Falsch“ positioniert? Anmerkungen zu Finali und finalartigen Szenen in Schuberts Opern, in: „Dialekt ohne Erde“ Franz Schubert und das 20. Jahrhundert (= Studien zur Wertungsforschung Bd. 34, hg. Otto Kolleritsch), Wien-Graz 1998, S. 187-199
– „Und nimmer schreibst Du...“ Unbekannter Schubert-Brief an Joseph von Spaun, in: Österreichische MusikzeitSchrift 54 (1999), Heft 3 (März), S. 25-29
– Zur Freundschafts-Thematik in den Libretti von Schuberts Freunden, in: Schubert und seine Freunde [Kongreßbericht Wien 1997], hg. von Eva Badura-Skoda, Gerold W. Gruber, Walburga Litschauer, Carmen Ottner, Wien 1999, S. 247-256
– Vom Markenzeichen Mozart über Marschners „Euryanthe“-Fantasien zum „Dreimäderlhaus“. Strategien der Vermarktung und Popularisierung „seriöser“ Musik bis zum Ersten Weltkrieg, in: Geschichte und Medien der „gehobenen Unterhaltungsmusik“ (Hg. Mathias Spohr), Zürich 1999, S. 55-75
– Der vierjährige Posten von Theodor Körner als Libretto „in der Art eines Finales“ für 21 Opern, Bericht über den Internationalen Schubert-Kongress Duisburg 1997 Franz Schubert – Werk und Rezeption Teil II: Bühnen- und Orchesterwerke, Kammer- und Klaviermusik (Deutsche Schubert-Gesellschaft e. V. Schubert-Jahrbuch 1998), hg. von Dietrich Berke, Walther Dürr, Walburga Litschauer und Christiane Schumann, Redaktion Bettina Schwemer, Duisburg 2000 [Kommissionsverlag: Bärenreiter, Kassel], S. 57-77
– Joseph Hüttenbrenners Entwurf eines Aufsatzes mit der ersten biographischen Skizze Schuberts (1823) und zwei Fragmente seines ungedruckten Schubert-Nachrufs (1828), in: Schubert : Perspektiven 1 (2001), Heft 1, Stuttgart 2001, S. 37-73
– Don Juan von Mozart, (für mich componirt.) Luigi Bassi – eine Legende zu Lebzeiten, sein Nekrolog und zeitgenössische Don Giovanni-Interpretationen, in: Mozart Studien 10 (2001), Hg. Manfred Hermann Schmid, Tutzing 2001, S. 181-211
– „Wer zog gleich aus der Manteltasche ein Opernsujet?“ Helmina von Chézys gescheiterte Libretto-Projekte für Felix Mendelssohn Bartholdy, in: Mendelssohn Studien. Beiträge zur neueren deutschen Kultur- und Wirtschaftsgeschichte. Bd. 12. Hg. für die Mendelssohn-Gesellschaft von Rudolf Elvers und Hans-Günter Klein, Berlin 2001, S. 149-177
– Geisterreich und entfesselte Phantasie. Conradin Kreutzers Melusina (1833) nach Grillparzers Opern-Libretto für Beethoven, in: Witz und Lebensangst. Raimund, Nestroy, Grillparzer, Hg. Ilija Dürhammer, Pia Janke, Wien: Edition praesens 2001, S. 181-204
– „auf einen höheren Standpunct der Kunst gestellt“ – B. A. Webers Melodram Der Gang nach dem Eisenhammer und seine kompositorische Aneignung durch Carl Loewe in der zeitgenössischen Rezeption. Ein Erklärungsmodell für Schuberts Probleme mit Rochlitz’ Gedicht Der erste Ton?, in: Franz Schubert und das Biedermeier. Beiträge zur Musik des frühen 19. Jahrhunderts (Festschrift für Walther Dürr zum 70. Geburtstag, hg. von Michael Kube, Werner Aderhold und Walburga Litschauer), Kassel 2002, S. 185-207
– Anna Milder-Hauptmann (1785-1838) Wilhelmine Schröder-Devrient (1804-1860) „wenn das Orchester […] tobt, und die Sängerin sich dazu wie eine Furie geberdet“. „Cordelia“ (1823), Conradin Kreutzers Oper über „eine wahre Begebenheit im Jahre 1814“ für zwei Primadonnen, in: Vom Salon zur Barrikade. Frauen der Heinezeit. Herausgegeben von Irina Hundt. Mit einem Geleitwort von Joseph A. Kruse (= Heine-Studien. Herausgegeben von Joseph A. Kruse. Heinrich Heine Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf), Stuttgart-Weimar 2002, S. 111-128
– „diese in Tönen geschriebene Liebesgeschichte, welche wie keine mehr den Namen einer deutschen Volksoper verdient“ – Zur Rezeptionsgeschichte von Joseph Weigls Schweizer Familie in Biedermeier und Vormärz, in: Schubert : Perspektiven 2 (2002), Heft 2, Stuttgart 2002, S. 167-232
– ... ganz genau gemessenes, aufs sparsamste begleitetes Recitativ, ohne Bestimmung der Töne Sigismund Neukomms ‚musikalisch rhythmische‘ Notierung der Chorszenen zu Schillers Braut von Messina (1805), in: Carl Maria von Weber und die Schauspielmusik seiner Zeit. Bericht über die Tagung der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe in der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz am 26. und 27. November 1998, hg. von Dagmar Beck und Frank Ziegler (= Weber-Studien, Bd. 7), Mainz 2003, S. 131-155
– „So etwas unterstund sich Hummel! o Geschmak, o Mozart!!!! –“ Hummel und seine Stuttgarter und Weimarer Komponisten-Kollegen Kreutzer, Lindpaintner, Eberwein, Goetze und Lobe, in: Zwischen Klassik und Klassizismus. Johann Nepomuk Hummel in Wien und Weimar. Kolloquium im Goethe-Museum Düsseldorf 2000, hg. von Anselm Gerhard und Laurenz Lütteken (= Schweizer Beiträge zur Musikforschung, Bd. 1), Kassel 2003, S. 15-34
– Conradin Kreutzers Die beiden Figaro (Wien 1840). Anknüpfungen an ältere Muster und aktuelle Tendenzen der Opéra „comique“ und „buffa“ bei der Fortsetzung eines bewährten Sujets, in: Irmlind Capelle (Hg.), Albert Lortzing und die Konversationsoper in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bericht vom Roundtable aus Anlaß des 200. Geburtstages von Albert Lortzing am 22. und 23. Oktober 2001 in der Lippischen Landesbibliothek Detmold. Im Auftrag der Albert-Lortzing-Gesellschaft e. V. […], München 2004, S. 173-214
– (mit Irina Hundt) „Im gastlichen Hause Mendelsohns“ Erinnerungen an den Mendelssohnschen Salon von Helmina von Chézy, in: Schubert : Perspektiven 5 (2005), Heft 1, S. 92-100
– Zur Überlieferung des Textes „Mein Traum“, in: Schubert : Perspektiven 5 (2005), Heft 2, S. 138-161
– August Mayers „Bürgschaft“ im Verhältnis zu anderen musikdramatischen Adaptionen der Schiller-Ballade, in: Weber-Studien, Bd. 8. Tagungsbericht Dresden 2006 sowie weitere Aufsätze und Quellenstudien. Bericht über das Symposion „Carl Maria von Weber – der Dresdner Kapellmeister und der Orchesterstil seiner Zeit“ in der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden am 13. und 14. Oktober 2006 sowie freie Aufsätze und Quellenstudien, hg. von Manuel Gervink, Frank Heidlberger und Frank Ziegler, Mainz 2007, S. 15-36
– Ferdinand Schubert (1794-1859) und seine Überlieferung innerfamiliärer Korrespondenzen, in: Schubert und die Nachwelt. 1. Internationale Arbeitstagung zur Schubert-Rezeption Wien 2003 Kongressbericht, Michael Kube, Walburga Litschauer, Gernot Gruber, München/Salzburg 2007, S. 251-269
– „Durch Webers Betrügerey die Hände so gebunden“ Helmina von Chézys Kampf um die Urheberrechte an ihrem Euryanthe-Libretto in ihrer Korrespondenz und Brief-Entwürfen, in: Weberiana. Mitteilungen der Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft e. V., Heft 18 (2008), S. 33-68
– Kalkulierte Volkstümlichkeit in Korngolds Die Kathrin, in: Erich Wolfgang Korngold – Wunderkind der Moderne oder letzter Romantiker? Bericht über das internationale Symposion Bern 2007, hg. von Arne Stollberg, München: edition text + kritik 2008, S. 213-233
– Rosa Mayreders Libretto für Hugo Wolf und das Problem der Stilhöhe, in: Frankfurter Zeitschrift für Musikwissenschaft. Online-Publikation 11 (2008), S. 1-18
– Unbekannte Schubert-Dokumente aus Breslau, in: Schubert : Perspektiven 8 (2008), Heft 1, S. 17-48
– „Der letzte Hauch im Lied entflieht, im Lied das Herz entweicht!“ Varnhagens Nächtlicher Schall als letzter Baustein zum Hirt auf dem Felsen, in: Schubert : Perspektiven 8 (2008), Heft 2, S. 237-243
– „…imitée d’Aristophane“. Die Lisistrata von Hoffman und Solié (1802) als Bindeglied zu den Verschwornen von Castelli und Schubert mit einem Ausblick auf die Rezeption des Sujets im Musiktheater (Teil 1). In: Schubert : Perspektiven 9 (2010), S. 216–228
– "Ich will es nicht, wie weiland Carl Maria machen" Conradin Kreutzer, Weber, Meyerbeer und Friedrich Kind, in: Weberiana 21 (2011), S. 57-99
– Das Opern-Potpourri: Musikalisches Kaleidoskop, ars combinatoria oder musikimmanente Pornographie? In: Hans-Joachim Hinrichsen/Klaus Pietschmann (Hg.): Jenseits der Bühne: Bearbeitungs- und Rezeptionsformen der Oper im 19. und 20. Jahrhundert (= Schweizer Beiträge zur Musikforschung; 15), Kassel 2011, S. 127-139
Lexikon-Artikel u. a. in
Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters
Musik in Geschichte und Gegenwart
Opernlexikon Laaber 2002
Schubert-Liedlexikon, Bärenreiter, i. V.
Wagner-Lexikon, Laaber, i. V.
Weitere Publikationstätigkeiten
Herausgeber von Zeitschrift und Reihe
Schubert : Perspektiven, hg. von Hans-Joachim Hinrichsen und Till Gerrit Waidelich.
Redaktion u. a. Klaus Pietschmann, Thomas Gerlich, Ivana Rentsch.
Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2001 ff.
CD-Booklets u. a. für Hyperion Records, Dabringhaus und Grimm, Capriccio, Guild
Besprechungen u. a. in Die Musikforschung, Schubert : Perspektiven und Weberiana
Programmhefte für Opern- und Operettenaufführungen u. a. in Berlin, Darmstadt, Erfurt, Klosterneuburg, Wien, Zürich.
Universität Wien
Universitätscampus AAKH
Spitalgasse 2-4, Hof 9
1090 Wien



