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Newsletter Musikwissenschaft
Nummer 11, März 2016

 
 
 

Newsletter März/April 2016

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe KollegInnen und FreundInnen des Musikwissenschaftlichen Instituts,

anbei erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um das Wiener Institut für Musikwissenschaft für die Monate März und April 2016.

Ihr Newsletter-Team

 


 
 
  Veranstaltungen
 

Folgende Veranstaltungen finden am Institut oder in Kooperation mit unserem Institut im März und April 2016 statt – wir laden herzlich dazu ein!

 

März 2016

Muwi-Jam "The first systematic ethno-musicology jam in history! Bring your instruments, invite your friends and let's have a proper jam and some drinks, too!" am 09. März, Einlass 19:00 (Beginn 20:00) in Hörsaal 1 des Instituts.
• Flyer der Veranstaltung (PDF)

Gesprächskonzert "Tonartencharakteristika um 1800: Tradition oder klangliche Realität?" von Robert Lillinger am Donnerstag, 10. März, 19:30 in Hörsaal 2 des Instituts.

Symposium Tanz-Signale "1916 – Kein Ende einer Epoche! 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph und Eduard Strauss" vom 11.–12. März am Institut für Musikwissenschaft mit Rahmenprogramm am 10. bzw. 13. März.
• zum Programm (Link)

Wissenschaftsseminar zur aktuellen Forschung im Bereich Musikpsychologie, Musikphysiologie und Musikalische Akustik (Leitung: Matthias Bertsch und Christoph Reuter) am Dienstag, 15. März von 18:00-20:30 Uhr. Ort: ÖGfMM (Universität für Musik und darstellende Kunst, A.-v.-Webern-Pl. 1, 1030 Wien, Seminarraum M0107).
• Informationen und Vortragende (Link)

Konzertabend mit Moderation "Fortschritt durch Evolution: Egon Kornauth" am Donnerstag, 17. März, 19:30 im Palais Mollard - Salon Hoboken (Herrengasse 9, 1010 Wien). Interpretinnen: Claudia Göbel, Carolin Ratzinger, Ingrid Schraffl.
• Flyer "Musiksalon 2016" (PDF)

Symposium "Händels 'Agrippina' im Kontext" mit Studierenden des Instituts für Musikwissenschaft unter der Leitung von Michele Calella anlässlich der Premiere am Theater an der Wien am 18. März 2016.
Keynote-Speaker: Angela Romagnoli (Universität Pavia/Cremona)
Montag, 14. März, 14:00-18:30, Österreichische Gesellschaft für Musik, Hanuschgasse 3, Stiege 4, 4. Stock


April 2016

Wissenschaftsseminar zur aktuellen Forschung im Bereich Musikpsychologie, Musikphysiologie und Musikalische Akustik (Leitung: Matthias Bertsch und Christoph Reuter) am Dienstag, 19. April von 18:00-20:30 Uhr. Ort: ÖGfMM (Universität für Musik und darstellende Kunst, A.-v.-Webern-Pl. 1, 1030 Wien, Seminarraum M0107).
• Informationen und Vortragende (Link)

Studientag "Black Metal - Norwegens düsterer Beitrag zur Musikgeschichte" am Freitag, 22. April 2016 ab 9:30 im Fanny Hensel-Saal (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien). Organisation: Nikolaus Urbanek, Jakob Schermann und Sarah Chaker (MDW), in Kooperation u.a. mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien.
• Flyer mit Tagesprogramm und Informationen (PDF)

Gastvortrag "Das italienische Musiktheater in Istrien und Dalmazien in der zweiten Hälfte des 19. Jh.: Forschungsprobleme und -perspektiven" von Cristina Scuderi (Karl-Franzens-Universität Graz) am Donnerstag, 28. April, 18:00 in Hörsaal 1 des Instituts.

Viele Gastvorträge stehen noch nicht fest, die Liste der Gastvorträge wird laufend aktualisiert.


 
 
  MitarbeiterInnen und Projekte
 

Neues von MitarbeiterInnen, Projekten und Zusammenarbeiten mit anderen Instituten

 

Benedikt Leßmann trat Anfang Februar die Stelle als Universitätsassistent (post doc) für Historische Musikwissenschaft am Institut an. Er studierte Musikwissenschaft, Komparatistik, Französistik und Kirchenmusik in Leipzig, Paris und Halle und promovierte 2015 zum Thema „Die Rezeption des gregorianischen Chorals in Frankreich im 19. und frühen 20. Jahrhundert". Vor seiner Anstellung am Wiener Institut war er unter anderem bei der Mendelssohn-Briefedition, am Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig und als freiberuflicher Musikjournalist und -publizist tätig. Das Team des Instituts heißt ihn herzlich willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit!
• zur Personalseite von Benedikt Leßmann

Grantley McDonald hat im Februar die Arbeit an seinem FWF-Projekt "Die Hofkapelle von Maximilian I. zwischen Kunst und Politik" am Institut aufgenommen. Er studierte klassische Philologie, Germanistik und Romanistik in Melbourne (Australien), wo er auch in Musikwissenschaft promovierte. Außerdem promovierte er noch in Geschichte in Leiden (Niederlande). Zuletzt war McDonald als Postdoc Researcher am CNRS, an der KU Leuven und der Universität Salzburg tätig. Sein aktuelles FWF-Projekt wird bis 2019 laufen, das Institut begrüßt Grantley McDonald herzlich als neuen Projektmitarbeiter.

Cornelia Gruber, die über ein DOC-Stipendium der ÖAW an ihrer Dissertation "Gender im Tanz - Eine Bewegungsanalyse madagassischer Tänze" am Institut gearbeitet hat, steht kurz vor der Fertigstellung. Das Institut verabschiedet Sie zum Ende der Laufzeit ihres Stipendiums als Mitarbeiterin und wünscht für die Abschlussphase mit Unterstützung des Abschlussstipendiums der Universität Wien viel Erfolg!

Marjan Metschina, ausgebildeter Tontechniker und Masterstudent mit Schwerpunkt in Popularmusik und Ethnomusikologie wird ab 1. März als Studienassistent am Institut tätig sein. Das Institut begrüßt ihn herzlich als neuen Mitarbeiter.

Christoph Anzenbacher konnte den Innovationsscheck 5000 der FFG für die Zusammenarbeit des Wiener Unternehmens Sound DNA mit der Systematischen Musikwissenschaft des Instituts im Projekt "Korrelation von Sound und Licht" akquirieren.


 
 
  Impressum:
Institut für Musikwissenschaft
Universität Wien
Universitätscampus AAKH
Spitalgasse 2-4, Hof 9
1090 Wien
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