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Newsletter Musikwissenschaft
Nummer 13, Oktober 2016

 
 
 

Newsletter Oktober/November 2016

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe KollegInnen und FreundInnen des Musikwissenschaftlichen Instituts,

anbei erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um das Wiener Institut für Musikwissenschaft für die Monate Oktober und November 2016.

Ihr Newsletter-Team

 


 
 
  Veranstaltungen
 

Veranstaltungen am Institut oder in Kooperation mit unserem Institut

 

Oktober 2016

Ringvorlesung Writing Music - Zu einer Theorie der musikalischen Schrift (MDW). Am 11. Oktober und danach jeweils donnerstags um 19:00 findet im Festsaal der Universität für Musik und darstellende Kunst (Seilerstätte 24, 1010 Wien) eine interdisziplinäre Ringvorlesung statt, die auch für Studierende der Musikwissenschaft der Universität Wien anrechenbar ist.
• Flyer der Ringvorlesung

Wissenschaftsseminar zur aktuellen Forschung im Bereich Musikpsychologie, Musikphysiologie und Musikalische Akustik (Leitung: Matthias Bertsch und Christoph Reuter) am Dienstag, 18. Oktober von 18:00–20:30. Ort: ÖGfMM (Universität für Musik und darstellende Kunst, A.-v.-Webern-Pl. 1, 1030 Wien, Seminarraum M0107).
• Informationen und Vortragende (Link)

Einige Gastvorträge am Institut im Oktober/November stehen zur Zeit noch nicht fest, diese werden aber laufend in der Sektion "Aktuelles" der Website bekanntgegeben.


November 2016

Gastvortrag Regional and intercultural aspects of Georgian polyphony von Rusudan Tsurtsumia (Tiflis) am 03. November um 18:00 in Hörsaal 1 des Insituts.

Wissenschaftsseminar zur aktuellen Forschung im Bereich Musikpsychologie, Musikphysiologie und Musikalische Akustik (Leitung: Matthias Bertsch und Christoph Reuter) am Dienstag, 08. November von 18:00–20:30. Ort: ÖGfMM (Universität für Musik und darstellende Kunst, A.-v.-Webern-Pl. 1, 1030 Wien, Seminarraum M0107).
• Informationen und Vortragende (Link)

Gastvortrag Musik- und medienpsychologische Aspekte von Musik in den Medien: Zur Wirkung von Radiomusik, Musikcastingshows und Werbemusik von Holger Schramm (Universität Würzburg) am 10. November um 18:00 in Hörsaal 1 des Instituts.

Tagung August Wilhelm Ambros (1816–1876) – Wege seiner Musikkritik, -ästhetik und -historiografie anlässlich des 200. Geburtsjubiläums. Von 18.–20. November am Institut für Musikwissenschaft.
• Informationen und Tagungsprogramm (Link)

Workshop Traditionelle Spieltechniken des Tamburello (Tamburin) mit Roberto Chiga am 23. November um 14:00 am Institut. Anmeldung bei Sonja Kieser (sonja.kieser@emuk.at; Tel.: +43 650 5695152).
• Mediterraneo - Pizzica, Stornelli & Canti (weitere Veranstaltungen)


 
 
  MitarbeiterInnen und Projekte
 

Neues von MitarbeiterInnen, Projekten und Zusammenarbeiten mit anderen Instituten

 

Unter der Leitung von Birgit Lodes startete ein neues FWF-Projekt zur Kirchenmusikbibliothek von Maximilian Franz, Kurfürst von Köln.  Als Fortsetzung des Projekts Die Opernbibliothek von Kurfürst Maximilian Franz befassen sich Elisabeth Reisinger und John D. Wilson bis 2018 mit der Identifizierung der erhaltenen geistlichen und liturgischen Musikquellen aus Bonn sowie der Rekonstruktion ihrer Verwendung von 1784 bis 1794.

FWF-Einzelprojekt Cimarosas Il matrimonio segreto zwischen Italien und dem Reich (1792-1815), Projektleiter: Michele Calella.
Zusammen mit den Opern Mozarts und Da Pontes ist Bertatis und Cimarosas Il matrimonio segreto das einzige Dramma giocoso aus dem 18. Jahrhundert, das seit seiner Uraufführung (Wien, Burgtheater, 7. Februar 1792) nie das Opernrepertoire verlassen hat. Ziele des Projektes sind die philologische Rekonstruktion der auktorialen Fassungen der Oper als Grundlage einer kritischen Ausgabe für den Verlag Bärenreiter (in Zusammenarbeit mit Guido Olivieri, University of Texas at Austin) und eine Untersuchung von deren Rezeption in Italien und in den deutschsprachigen Ländern in dem Zeitraum zwischen 1792 und 1815 auf der Basis von Libretti, Partituren, Aufführungsmaterialien, Chroniken, Zeitungen und Mémoires. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der sprachlichen und musikdramatischen Untersuchung der deutschen Bearbeitungen dieser Oper, die seit der Berliner Aufführung von 1792 auf der Bühne präsent waren.

Im Zuge des Akademie-Forschungsprojekts Erschließung und Dokumentation des historischen Musikarchivs der Pfarre Spitz an der Donau wird am Institut für Musikwissenschaft eine Masterarbeit vergeben. Studierende, die an dem Thema interessiert sind, können sich bei Robert Klugseder melden (robert.klugseder@oeaw.ac.at).
• mehr Informationen zum Projekt

Livio Marcaletti wird als Stipendiat des Early Postdoc Mobility Projekts Tragicommedia in musica. Entstehung, gattungsbezogene Merkmale und Wirkung der ‚genera mixta‘ vor Metastasio (ca. 1690– ca. 1730) (Schweizerischer Nationalfonds) für 18 Monate als Gastforscher am Insitut arbeiten. Wir heißen ihn herzlich willkommen!


 
 
  Neues auf der Website
 

Zur Geschichte des Instituts

 

Auf der Website des Instituts gibt es eine neue Sektion "Zur Geschichte des Instituts". Dort finden Sie eine Chronik von 1856 bis 2015, eine Auswahl relevanter Literatur zur Institutsgeschichte und auch einige Texte, die im Zuge der Doktorandeninitiative 2015 zu ehemaligen DoktorandInnen der Musikwissenschaft entstanden sind. Ferner gelangen Sie über die Sektion auch zum DEMOS-Projekt der ÖAW und zu Informationen, wie sie das Institutsarchiv nutzen können.
• Zur Geschichte des Instituts

 
 
  Impressum:
Institut für Musikwissenschaft
Universität Wien
Universitätscampus AAKH
Spitalgasse 2-4, Hof 9
1090 Wien
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