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Bianca Schumann

„Brillante, neben einander gesetzte Farben sind noch lange kein Gemälde.“ Die Rezeptionsgeschichte symphonischer Programmmusik in Wien zwischen 1855 und 1900 (Betreuer: Michele Calella)

bianca.schumann@univie.ac.at

Lebenslauf

  • Dissertationsprojekt seit 10/2016
  • Dies doctoralis am 16.12.2016
  • seit 10/2016: Promotionsstudium der Musikwissenschaft an der Universität Wien
  • 10/2014–9/2016: Master of Arts (M.A.), Universität Wien, Musikwissenschaft, Titel der Masterarbeit: „‚Mondnacht‘-Vertonungen des 19. Jahrhunderts. (Wieder-)entdeckung, Analyse und historisierend ästhetische Kontextualisierung ausgewählter Lieder“
  • 10/2011–9/2014: Bachelor of Arts (B.A.), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Kernfach: Philosophie, Ergänzungsfach: Musikwissenschaft
  • 10/2010–9/2014: Bachelor of Music (B.Mus.), Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, Hauptfach: Klavier

Berufliche Tätigkeiten

  • 11/2017–05/2018: Lektorin beim Don-Juan-Archiv Wien
  • 11/2014–12/2016: Mitarbeiterin bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Projekt „Österreichisches Musiklexikon“
  • 04/2015: Mitarbeiterin bei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Projekt „Bruckner-online.at“

Stipendien

  • seit 06/2018: Promotionsförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 10/2015–09/2016: Leistungsstipendium der Universität Wien
  • 10/2015–09/2016: Jahresstipendium für Graduierte und Promovierte des Deutschen Akademischen Austauschdiensts
  • 10/2014–02/2015: HHU High Potential Mobility Grant der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 10/2014–09/2015: Leistungsstipendium der Universität Wien
  • 10/2014–09/2015: Deutschlandstipendium der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 10/2013–09/2014: Deutschlandstipendium der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,

Publikationen

  • „Friedrich Kiels ‚Mondnacht‘-Vertonung: Entstehungskontext, Analyse und Interpretation“, in: Friedrich-Kiel-Studien, Band 5, i. V.

Vorträge

  • „Wir haben trefflich geschulte, virtuose, höchst empfängliche Künstler, wir bekommen aber kein Kunstwerk zu sehen und zu hören.“ Über das virtuose Wien des späten 19. Jahrhunderts, Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Universität Osnabrück, 25.–28.09.2018
  • ‚Virtuosity‘ – a Criterion of Aesthetic Evaluation in Receptions of 19th-Century Programme Music in Vienna, Symposium „20th Biennial International Conference on Nineteenth-Century Music“, University of Huddersfield, 02.–04.07.2018
  • Friedrich Kiel – „Mondnacht“. Tracking the Composer’s Interpretation of the Poem, Symposium „Music and Literature: Innovations, Intersections and Interpretations“, Edinburgh Napier University, 14.–15.06.2018
  • „Kind’s und Weber’s Freischütz ist aber auch eine echt deutsche Oper.“ Mosaiksteine einer Rezeptionsgeschichte seit 1821, Einführungsvortrag bei der Österreichischen Gesellschaft für Musik Wien, 05.06.2018
  • The ‚Virtuosic Composer‘ – Notions of ‚Virtuosity‘ in Receptions of 19th-Century Programme Music in Vienna, Symposium „Symphonism in Nineteenth-Century Europe“, Universidad de Oviedo, 10.–12.05.2018
  • Über Zweck und Nutzen der historischen Netzwerkforschung für die Aufarbeitung der Rezeptionsgeschichte symphonischer Programmmusik in Wien, Masterclass der Vienna Doctoral Academy „Perspektiven der Netzwerkforschung“, Universität Wien, 16.12.2017
  • „Eine Konzertkarte gibt nur das Recht, das Konzert anzuhören, nicht aber, die Vorträge zu stören.“ Über die Transformation gesellschaftlicher Normen durch die Wiener Skandalkonzerte der Jahre 1907/08, Studentisches Symposium „Skandale!“, Institut für Geschichtswissenschaften der Universität Bamberg, 16.01.2016

Unterrichtserfahrung

  • Tonsatz 1, Tutorium, Institut für Musikwissenschaft, Universität Wien, SS 2016

Mitarbeit bei Fachtagungen/akademischen Veranstaltungen

  • Konferenzassistentin bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel (September 2017)

Mitgliedschaften

  • Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft (seit 01/2018)
  • Vienna Doctoral Academy Theory and Methodology in the Humanities (seit 04/2017)
  • Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste (seit 01/2015)
  • Gesellschaft für Musikforschung (seit 11/2013)

Abstract des Dissertationsprojekts

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