Doktorand*innen

Florian Amort
Transformationen des Spielerischen: Die Rezeption von Domenico Cimarosas Il matrimonio segreto im deutschsprachigen Raum 1792–1901

Christoph Anzenbacher
Musikalische Gestaltungsweisen beim Audiologo

Nora Bammer
Conceptualizing Song and Singing among the Amazonian Shuar

Brenda Suyanne Barbosa
Horns and Trumpets from the Bronze Age to the Early Middle Age Atlantic Europe: An ethnomusicological study of the social context and function of contemporary performances on reconstructed instruments

Juan Bermúdez
Virtual Musical.ly(ties): Identities, Performances & Meanings in a Mobile Application. An Ethnomusicological Approach to TikToks Musicking 

Elias Berner
Soundtrack der Shoah? Gedenken, Provokation oder Trost

Maurice Chales de Beaulieu
Das italienischsprachige Dramma eroicomico auf der Wiener Opernbühne im späten 18. Jahrhundert

Isabella Czedik-Eysenberg
Semantische Modellierung wahrnehmungspsychologischer Musikdimensionen auf Basis von akustischen Signaleigenschaften – Entwicklung eines entsprechenden Werkzeugs und Evaluierung anhand von „Härte“, „Düsterkeit“ und anderen musikalischen Bedeutungskonzepten

Henriette Engelke
Opernverfilmungen der Stummfilm- und frühen Tonfilmzeit

Carmen Gaggl
Vergleichende ikonografische Quellenstudien zum Gesamttypus Hackbrett/Psalterium im Alpen-Adria-Raum zwischen 1320 und 1530

Lukas Grösel
Der Tanz der Rāksha: Analyse tänzerischer Darbietungen der Rāksha im singhalesischen Maskenspiel Kōlam Maduwa

Konstantin Hirschmann
Componimenti, poemetti und feste – musiktheatrale Huldigung am Hof Josephs I.

Ludwig Kollenz
Untersuchung über das dynamische Verhalten von Frequenzgruppen

Marie-Theres Lauber
Entspannung induzierende Klangeigenschaften

David Merlin
Das von J. Winterburger in Wien 1519 gedruckte Antiphonar

Martina Montanari
Ein Musikwissenschaftler und -kritiker zwischen Politik, Forschung und Boulevard. Leben und Wirken von Edwin von der Nüll (1905–1945)

Christian Moritz-Bauer
Das sinfonische Schaffen Joseph Haydns und seine Beziehung zum zeitgenössischen Theaterwesen

Angelika Moths
Sequitur exemplum. Über die Bedeutung musikalischer Beispiele in Musiktraktaten des 16. Jahrhunderts ausgehend von den Herdringer Handschriften

Christina Ntai
Franz Liszts „eine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern nach J. W. von Goethe“: Werkgenese – Schaffensprozess – Fassungen

Emilia Pelliccia
Tiefe Stimmen für die kaiserliche Bühne: Tenöre und Bässe der italienischen Oper in Wien (1700–1740)

Mirjana Plath
Wien – Berlin – Stockholm: Transferprozesse in der Operette zwischen 1927 und 1945

Dijana Popović
Stereotypisierte Musikinstrumentenzuordnungen – Untersuchung der Gehirnaktivität und des Blickverhaltens

August Valentin Rabe
Fundamentum organisandi
– Didaktik am Tasteninstrument ca. 1440–1540

Pablo Rojas Sahurie
Messianism and Nueva Canción Chilena: the life-death rationality as a criterion for thinking about music in Latin America

Anna Sanda
Musik und Ritual am Bonner Hof der Kölner Erzbischöfe im ausgehenden 18. Jahrhundert

Bianca Schumann
„Brillante, neben einander gesetzte Farben sind noch lange kein Gemälde.“ Die Rezeptionsgeschichte symphonischer Programmmusik in Wien zwischen 1855 und 1900

Saleh Siddiq
Entwicklung eines tonhöhen- und dynamikunabhängigen Modells zur Erfassung von Klangfarbenähnlichkeiten

Andrea van der Smissen
Die Vereinigung Moderner Ungarischer Musiker. Musikalische Progression im Umfeld der Voravantgarde in der Zwischenkriegszeit in Ungarn

Günter Stummvoll
Vernetzung – Transfer – Sammlung. Die Grafen von Harrach und die europäische Musikkultur des 18. Jahrhunderts

Annerose Tartler
Italian Connections. Zur Musiksammlung des Augsburger Patriziers Johann Heinrich Herwart

Hannelore Unfried
La belle danse – Barocke Gesellschafts- und Bühnentänze als künstlerische Solitäre

Ulrike Wagner
Musik in Stift, Stadt und Land. Repertoirebildung und musikalische Aufführungspraxis ausgewählter Pfarren des Stiftes Klosterneuburg in der Mitte des 19. Jahrhunderts

Meike Wilfing-Albrecht
Das barocke Festspiel als modernes Gesamtkunstwerk. Die Opernästhetik von Egon Wellesz

Information

In diese Liste können Doktorand*innen aufgenommen werden, die den dies doctoralis bestanden haben und/oder Mitarbeiter*innen am Institut bzw. in Institutsprojekten sind. Interessierte Doktorand*innen wenden sich bitte an Sonja Tröster (sonja.troester@univie.ac.at) für nähere Informationen. Gerne erstellen wir auch eine persönliche Seite für Sie.

Bei den Titeln der Dissertationsprojekte handelt es sich ggf. um Arbeitstitel!